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REchtzeitig HAndeln: 1. Deutscher Reha-Tag setzt Akzente
Berlin. Rehabilitation gewinnt vor allem angesichts einer immer älter werdenden Bevölkerung enorm an Bedeutung und muss deshalb stärker gefördert werden. Das will der 1. Deutsche Reha-Tag vermitteln, der am 25. September stattfindet.

Eine umfassende Reha-Versorgung in hoher Qualität und auf den einzelnen Patienten zugeschnitten hilft, Gesundheitskosten zu sparen. Reha vor Rente und Reha vor Pflege seien die Zielstellungen, so die Veranstalter – Arbeitskreis Gesundheit, Bundesversicherungsanstalt für Angestellte, Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation, Bundesverband Deutscher Privatkrankenhäuser und Verband Deutscher Rentenversicherungsträger.
Wer Reha als „Rechtzeitig handeln“ begreife, könne Arbeitsunfähigkeit, Frühberentung und Pflegemaßnahmen im Interesse der Betroffenen von ihrem Umfang her verringern. Dabei, betonten Vertreter der Organisatoren bei einem Pressegespräch in Berlin, komme der Qualität der Versorgung, der Verzahnung der Leistungen sowie der Einbeziehung der Patienten bei der Rehabilitation eine wachsende Bedeutung zu.

Am 25. September werden sich Reha-Einrichtungen in rund 200 Städten Deutschlands vorstellen und über ihre Leistungen informieren.
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