Virtueller Runder Tisch - Zukunft Gesundheit
 HomeSchlagwortindex zur ThemensucheArtikelarchiv durchsuchen
Behandlungskette, geknüpft von GEK und DEGEMED
Berlin. Mit einem Projekt, das eine ineinander übergreifende medizinische – integrierte- Versorgung garantiert, haben Gmünder ErsatzKasse GEK und die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation DEGEMED einen weiteren Schritt zur Realisierung der Gesundheitsreform getan.

Vom Akutkrankenhaus bis zur Reha und Nachsorge entsteht auf diese Weise eine Behandlungskette auf der Basis geprüfter Qualitätskriterien und aktueller Leitlinien, die, so GEK-Vorstandsvorsitzender Dieter Hebel in Berlin, „für den Versicherten eine Behandlung auf höchstem Standard bietet“. Dennoch, so Hebel, würden auf diese Weise die finanziellen Aufwendungen gesenkt werden können, zum Beispiel durch Aktivieren von Wirtschaftlichskeits- und Qualitätsreserven.

Von Rentenversicherungsträgern gibt es bereits Signale, sich dem Projekt anzuschließen. Auch weitere Krankenkassen haben ihr Interesse angezeigt. Als wissenschaftliche Kapazität zur Qualitätssicherung und zur Überprüfung der Verträge stellte sich Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Schwartz, Hannover, zur Verfügung. Schwartz war bis vor kurzem Mitglied des Sachverständigenrates zur Konzertierten Aktion im Gesundheitswesen.
In den Foren
Seien Sie der Erste, der diesen Beitrag kommentiert >>>
 Zum Seitenanfang