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Preiswerte Pillen aus dem Internet
Versandapotheken im Netz bieten zum Teil deutliche Rabatte auf rezeptfreie Arzneimittel und Medikamentenzuzahlungen
Seit Januar müssen Verbraucher bereits bei Arztbesuchen und Medikamentenkäufen tiefer in die Taschen greifen. Nun droht den Patienten neues Ungemach. Dieses Mal nicht in Form einer Gesundheitsreform, sondern von Seiten der Arzneimittelhersteller. Fast alle in Deutschland tätigen Pharmaunternehmen haben angekündigt, zum Jahreswechsel die Preise für einzelne Medikamente anzuheben. Doch von Hamsterkäufen in der Weihnachtszeit zu alten Preisen raten Verbraucherschützer ab. "Schließlich ist noch nicht vollkommen klar, welche Medikamente tatsächlich teurer werden", sagt Stefan Etgeton, Gesundheitsreferent beim Bundesverband der Verbraucherzentralen in Berlin. Zudem haben auch Medikamente lediglich eine beschränkte Haltbarkeitsdauer.
 
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