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Berliner Zeitung:
Internet-Apotheken fristen Nischendasein
Umsätze entwickeln sich langsamer als erwartet / Vor unseriösen Anbietern wird gewarnt
BERLIN, 28. Dezember. Seit Januar 2004 ist der Versandhandel mit Arzneimitteln in Deutschland erlaubt. Medikamente lassen sich so per Mausklick ganz einfach ins Haus bestellen. Doch der Online-Handel hat sich langsamer entwickelt als erwartet. "Der Marktanteil der Versandapotheken am Gesamtmarkt ist nicht so rasant gestiegen wie ursprünglich angenommen. Er liegt derzeit unter 0,25 Prozent", so Thomas Kerckhoff, Vorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Versandapotheker (BVDVA). Darin eingeschlossen sind auch die grenzüberschreitenden Internet-Apotheken. "Doch der Trend ist steigend", sagt Kerckhoff. Insgesamt haben die deutschen Apotheken im vergangenen Jahr Medikamente im Wert von 36 Milliarden Euro umgesetzt.
 
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