Virtueller Runder Tisch - Zukunft Gesundheit
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Contentic Media Newsletter Nr. 1/05
Virtueller Runder Tisch – ZUKUNFT GESUNDHEIT

Contentic Media Newsletter Nr. 1/05
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1. Editorial
2. Schon fast ein Jahrzehnt J&M-Datenbank
3. 2005 am vrt: Wellness als Prävention, Diabetikerversorgung, Gewährleistung in der Medizin
4. drittesleben.de: Internet-Angebot für die Generation 50plus
5. Berliner „Wartezimmer-Zeitung“ in den Startlöchern
6. PKG: Journalisten diskutierten mit Charité-Chef
7. Personalia: Medienbetreuung des Deutschen Ärztinnenbundes e. V.
8. Impressum

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1. Editorial
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Sehr geehrte Partner und Interessenten des Virtuellen Runden Tisches – Zukunft Gesundheit!

Mitte Januar verbietet sich der Blick nach hinten von selbst. Und was gibt es vorn? Der gesundheitspolitischer Diskussions- und Konfliktstoff geht uns auch 2005 nicht aus. Mit unseren täglichen Informationen über www.runder-tisch.net halten wir Sie auf dem Laufenden, denn Sie wissen ja: Nach der Reform ist vor der Reform. Noch dazu sind wir ja vor einer Bundestagwahl, und die wirft auch gesundheitspolitisch lange Schatten voraus.
Neben der Weiterentwicklung des Virtuellen Runden Tisches haben wir für das kommende Jahr spannende Projekte im Visier, bei denen Internetinformation und klassische Medien in sinnvoller Weise miteinander korrespondieren. Auch neue Zielgruppen sollen erreicht werden. Mit einer monatlichen Rate von 15 000 Seitenabrufen (November 2004) bei steigender Tendenz kann sich unser Informationsangebot für spezial interests – für Medien und Multiplikatoren – sehen lassen, und auch das wird 2005 noch attraktiver werden.
Lassen Sie uns also miteinander in Kontakt bleiben, nicht nur über diesen Newsletter!

Freundliche Grüße – und nicht vergessen:
http://www.runder-tisch.net/

Annegret Hofmann für das Team des Virtuellen Runden Tisches bei Contentic Media
Berlin, im Januar 2005

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2. Schon fast ein Jahrzehnt J&M-Datenbank
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Unsere vor fast einem Jahrzehnt gestartete Datenbank Journalisten und Medien liegt inzwischen vollständig im Internet – www.mediencity.de - vor und wurde im vergangenen Jahr wieder durch zahlreiche Neueintragungen bereichert. Zunehmend nutzen die Mitglieder der Mediencity die Möglichkeit, ihre Daten selbst zu aktualisieren, neue Tätigkeitsfelder einzutragen. Im kommenden Jahr ist geplant, eine Reihe von Spezialdatenbanken zu ausgewählten Ressorts zu entwickeln. Damit können sich Journalisten eindeutiger platzieren, und Medienarbeit wird erleichtert, wenn Ansprechpartner in den Medien rascher gefunden werden.
Das sind die Vorteile dieser Datenbank:
Die Daten dieses Medienpools sind hochdifferenziert: So können z. B. Medizin- und gesundheitspolitische Journalisten ihre Schwerpunkt-Arbeitsgebiete, ihre Sprachkenntnisse und ihr technisches Equipment eingeben. Das hat u. a. den Vorteil, dass die Mediencity ihre Informationen an die Medienmacher zielgenau weitergeben kann: Wer mit Schwerpunkt Kardiologie tätig ist, erhält die entsprechenden News, wer in der Pädiatrie desgleichen usw. Die Journalisten erhalten nur die Informationen, die für ihre Arbeit notwendig sind, werden nicht mit Pressematerial bombardiert, das sie nur noch in den Papierkorb werfen können. Außerdem können sie auswählen, wie sie die Informationen erhalten wollen – per Bildschirm auf der Mediencity, per e-mail oder Fax. Zunehmend mehr Medienmacher entscheiden sich für die elektronische Übermittlung. Die Zielgruppeninformation via Bildschirm dürfte dabei in Zukunft besonders bevorzugt werden.
Für Unternehmen, Institutionen und Verbände kann die Mediencity einen raschen Weg zu denjenigen Journalisten und Medien ebnen, die für sie relevant sind. Wir beraten Sie gern!
Weitere Informationen: http://www.mediencity.de/
Dirk Schmidtke, Geschäftsführer, Contentic Media Services GmbH, Projektleitung Netzprojekte, Tel. 030/28 38 50 01, dirk.schmidtke@mediencity.de

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3. Themen am vrt: Wellness als Prävention, Diabetikerversorgung, Gewährleistung in der Medizin
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Am Virtuellen Runden Tisch – Zukunft Gesundheit wird 2005 eine Reihe relevanter gesundheitspolitischer Themen aufgegriffen. Wir starten im Vorfeld der Internationalen Tourismus Börse in Berlin mit einer Diskussion zu „Wellness - Moorbad oder Mogelpackung“. Experten aus Tourismus- und Gesundheitsbranche debattieren über Qualitätsfragen bei Wellness-Angeboten und die Bedeutung des Gesundheits-Urlaubs für die Prävention.
Weitere Schwerpunktthemen sind die medizinische Versorgung von Diabetikern innerhalb der Disease Management Programme und das in der Medizin heiß diskutierte Thema der Gewährleistung. Erst vor wenigen Tagen hat die Gmünder ErsatzKasse GEK mit der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation DEGEMED einen Vertrag der Integrierten Versorgung abgeschlossen, bei dem u. a. eine Gewährleistung für endoprothetische Produkte von zehn Jahren gegeben wird. Ob solch ein Schritt weitere nach sich zieht, bleibt abzuwarten. Jedenfalls erwarten wir eine spannende Expertendiskussion und ein lebhaftes Echo in Medien und Öffentlichkeit.
Weitere Informationen: Annegret Hofmann, Tel. 030/28 38 50 03, annegret.hofmann@mediencity.de

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4. drittesleben.de: Internet-Angebot für die Generation 50plus
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Mit ersten Vorbereitungen zur Entwicklung einer Internetplattform für die Generation 50plus haben wir in diesem Jahr begonnen. www.drittesleben.de steht bereits in einer Beta-Version im Netz und fokussiert zur Zeit auf die Entwicklung einer Datenbank über Einrichtungen der Pflege. Fachbeträge, z. B. von Prof. Dr. Ursula Lehr, Altersforscherin und Ex-Gesundheitsministerin, und Prof. Dr. Elisabeth Steinhagen-Thiessen, renommierte Geriatrie-Expertin aus Berlin, ergänzen das gegenwärtige Angebot.
Geplant ist eine breit angelegte Plattform, die facettenreich alle Interessengebiete einer wachsenden Internetgemeinde jenseits der 50 berührt und zur Interaktion ermuntert. Immerhin befinden sich jüngsten Untersuchungen zufolge schon 9 Millionen der über 50jährigen im Netz, Tendenz steigend.

Ihr Ansprechpartner: Rolf Hofmann, Tel, 030/28 38 50 00, rolf.hofmann@mediencity.de


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6. Berliner „Wartezimmer-Zeitung“ in den Startlöchern
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Wo und wann kann man in Berlin mit Gleichgesinnten joggen? Gibt es im Wedding einen Spezialisten für das Tourette-Syndrom, und was ist das eigentlich? Darf man seine Katze ins Pflegeheim mitnehmen, und welche Heime bieten das an? Berliner mit Interesse für Heilpflanzen für gemeinsame Exkursion gesucht! Ist eigentlich gesund, was auf Berliner Kita-Tische kommt?
Und wo wird man das alles lesen können? Ab Sommer in „Berlins Beste Seiten – Gesundheit“, eine Art Wartezimmerzeitung für alle Berlinerinnen und Berliner, die wir gegenwärtig entwickeln. Unterstützt von der Berliner Kassenärztlichen Vereinigung, wird die Zeitung in möglichst vielen Berliner Arztpraxen, aber auch in Kliniken und öffentlichen Einrichtungen kostenlos zu haben sein. Die Ende des Jahres 2004 neu gewählte Vorsitzende der Berliner Kassenärztlichen Vereinigung, Frau Dr. Angelika Prehn, begrüßte unsere Medieninitiative für ein gesundes Berlin ebenso wie Prof. Dr. Detlev Ganten, Vorstandsvorsitzender der Charité Universitätsmedizin.

Gesund leben in der Stadt heißt auch, die richtigen Informationen zu finden, die wichtigsten Termine, die interessantesten Ansprechpartner – die Zeitung will dabei helfen. Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, schicken wir Ihnen unseren Werbedruck gern zu: Projekt Berlins Beste Seiten, Contentic Media, Nürnberger Str. 8, 10787 Berlin, Tel. 030/28 38 50 00. bb-berlin@contentic.de

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6. PKG: Journalisten diskutierten mit Charité-Chef
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Zu Gast beim Vorstandsvorsitzenden der Charité Universitätsmedizin Berlin, Prof. Dr. Detlev Ganten, waren Mitglieder und Gäste der Pressekonferenz Gesundheitspolitik bei ihrer letzten Veranstaltung des Jahres 2004. Der in diesem Jahr in dieses Amt berufene Arzt und Wissenschaftler, der zuvor dem Max Delbrück Centrum für Molekulare Medizin in Berlin-Buch vorstand, informierte über den schwierigen Prozess der Zusammenführung der drei Berliner Universitätskliniken zu einem umfassenden Medizinunternehmen, das Forschung, Lehre und Hochleistungsmedizin in einer in Deutschland einmaligen Weise bündeln wird. Mittelkürzungen bei der universitären Forschung, so Ganten, gefährdeten die Unabhängigkeit der Wissenschaft.
Die Pressekonferenz Gesundheitspolitik bietet für auf diesem Gebiet tätige Journalisten Hintergrundgespräche mit Experten an, durch die bessere Sachkenntnis und tiefgründige Informationen vermittelt werden sollen. Sie wurde durch das Journalistennetzwerk Mediencity (www.mediencity.de) und die Macher des Virtuellen Runden Tisches initiiert. Im kommenden Jahr ist die Gründung eines Vereins Pressekonferenz Gesundheitspolitik vorgesehen. Sein Domizil soll die PKG zukünftig in einem von Contentic geplanten Treffpunkt für Medien und Journalisten mitten in der Hauptstadt haben. Bis es soweit ist, hat die Charité angeboten, Räumlichkeiten für Veranstaltungen der PKG im Medizinhistorischen Museum auf dem Gelände des Campus Mitte zur Verfügung zu stellen.


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7. Personalia
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Ab Januar 2005 hat Annegret Hofmann, Projektleiterin Virtueller Runder Tisch – Zukunft Gesundheit, die Funktion der Pressesprecherin des Deutschen Ärztinnenbundes (http://www.aerztinnenbund.de), der seit einigen Monaten seine Geschäftsstelle in Berlin hat, übernommen. Sie freut sich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen – annegret.hofmann@mediencity.de, Tel. 030/28 38 50 03.
Schon jetzt einen Termin zum Vormerken: 29. Wissenschaftlicher Kongress des Deutschen Ärztinnenbundes e. V. zum Thema „Geschlechtspezifische Aspekte von Schmerzen“ vom 29. 9. bis 2. 10. 2005 in Berlin, weitere Informationen in Kürze und über die Website 222.aerztinnenbund.de

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8. Impressum/Abbestellung
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Diesen Newsletter erhalten Sie von der Redaktion des Virtuellen Runden Tisches (http://www.runder-tisch.net) – Contentic Media Services GmbH, Nürnberger Str. 8, 10787 Berlin.
Er erscheint in unregelmäßigen Abständen, um Sie über die Entwicklung und den Stand des Virtuellen Runden Tisches auf dem Laufenden zu halten.
 
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11.03.2002 | Artikel
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