Virtueller Runder Tisch - Zukunft Gesundheit
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Newsletter Nr. 1 vom 19. Dezember 2001
1. Editorial
2. Virtueller Runder Tisch: Debatte um Gesundheit mitgestalten
3.Deutsches Grünes Kreuz mit am Virtuellen Runden Tisch
4. BMC-Workshop zu Disease-Management-Programmen
5. Pharmaunternehmen engagiert sich in der gesundheitlichen Diskussion
6. Neuauflage von "Med. in Deutschland. Standort mit Zukunft" in Berlin erschienen
7. Impressum/Abbestellung

1. Editorial
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Sehr geehrte Partner und Interessenten des Virtuellen Runden Tisches Zukunft Gesundheit!
Mit der ersten Ausgabe unseres Newsletters möchten wir Ihnen zunächst unsere herzlichen Grüße und Wünsche für ein erholsames Weihnachtsfest und einen guten Start ins Neue Jahr senden.
Wir verbinden damit die Hoffnung, dass wir 2002 gemeinsam mit Ihnen am Virtuellen Runden Tisch Zukunft Gesundheit in der Tat ein Stück Zukunft diskutieren und im besten Fall mitgestalten können.
In wenigen Wochen werden wir in eine neue Phase der Diskussion eintreten – mit Schwerpunktthemen, Expertenrunden und einer breit angelegten öffentlichen Debatte zu relevanten Fragen und Problemen des Gesundheitssystems.
Viele von Ihnen haben Ihr Interesse oder sogar Ihre Mitarbeit bereits signalisiert. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken. Wir hoffen, durch unsere Arbeit auch zukünftig weitere interessante Partner zu gewinnen – für die inhaltliche Debatte, zur qualitätsvollen Gestaltung der Plattform und ihrer Intentionen.
Mit dem Newsletter wollen wir Sie zukünftig regelmäßig über alles Neue am Virtuellen Runden Tisch auf dem Laufenden halten. Er wird Ihnen via e-mail zugehen. Über ein Feedback von Ihnen würden uns freuen, wie ja auch unsere Plattform durch Ihre Mitarbeit, Ihr Engagement belebt wird.
In diesem Sinne - auf gute Zusammenarbeit - und nicht vergessen: http://www.runder-tisch.net

Annegret Hofmann für das Team des Virtuellen Runden Tisches
Berlin, im Dezember 2001


2. Virtueller Runder Tisch: Debatte um Gesundheit mitgestalten
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Berlin. Experten unter sich – das kennzeichnete über viele Jahre die gesundheitspolitische Diskussion in Deutschland. Hier verändert sich inzwischen vieles. Die Mitwirkung vieler Beteiligter an einer gesundheitspolitischen Debatte über die Zukunft des Gesundheitssystems steht auf der Tagesordnung. Nicht zuletzt wird das Mitspracherecht von Patienten und Verbrauchern eingefordert
Dieser Entwicklung trägt der Virtuelle Runde Tisch mit den Möglichkeiten des Internets Rechnung. Initiatoren sind die Journalisten-Community MedienCity undihre Partner.
Anliegen des virtuellen Diskussionsforums ist es, das Thema Zukunft Gesundheit öffentlich zu machen, Ideen und Initiativen zu initiieren und in die Programme der Zukunft integrieren zu helfen. Dazu werden Experten aus Gesundheitssystem, Wissenschaft, Institutionen und Politik miteinander wie auch mit den Verbrauchern im System diskutieren.
Das Internet, so die Auffassung der Plattform-Initiatoren, ist dazu das ideale Medium.

In der ersten Phase der Diskussion am Virtuellen Runden Tisch Zukunft Gesundheit wurden Statements, News und Presseberichte ins Netz gestellt sowie wichtige Kontakte zu potentiellen Diskutanten in Politik, Wissenschaft, Gesundheitssystems geknüpft.
Die Diskussion zu Schwerpunktthemen beginnt in wenigen Wochen. In einer ersten Expertenrunde werden Fachleute aus Medizin und Wissenschaft, von Kassen, Verbraucherorganisationen und aus der Wirtschaft Stellung nehmen zum Thema "Fortschritte der Medizin - ist Gesundheit noch bezahlbar?".
http://www.runder-tisch.net


3. Deutsches Grünes Kreuz mit am Virtuellen Runden Tisch
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Marburg. Das in der Gesundheitsinformation über viele Jahrzehnte erfahrene Deutsche Grüne Kreuz, Marburg, und MedienCity, Berlin, haben im November eine Zusammenarbeit in Bezug auf den Virtuellen Runden Tisch Zukunft Gesundheit gestartet. Gemeinsam wollen sie Schwerpunktthemen entwickeln und realisieren.
http://www.dgk.de


4. BMC-Workshop zu Disease-Management-Programmen
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Berlin. Der Bundesverband Managed Care e.V. lädt für den 24. Januar 2002 erneut zu einem Workshop in Berlin ein. Diesmal stehen "Erwartungen und Handlungsoptionen" in Bezug auf Disease-Management -Programme im Mittelpunkt. Der Verband, dessen bewährter Vorstand unter Leitung von Dr. med. Klaus Meyer-Lutterloh im November im Amt bestätigt wurde, geht damit auf aktuelle Entwicklungen ein, die mit den neuen gesetzlichen Regelungen zum Risikostrukturausgleich und zu den DMP mit Beginn des Jahres in Kraft treten.
Der BMC gehört zu den Unterstützern des Virtuellen Runden Tisches und wird sich an Schwerpunktdiskussionen beteiligen.
http://www.bmcev.de

5. Pharmaunternehmen engagiert sich in der gesundheitspolitischen Diskussion
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Neuss. Das Pharmaunternehmen Janssen-Cilag, als Initiator einer Zukunftswerkstatt und der Initiative Zukunftsarbeit seit Jahren gesundheitspolitisch engagiert, wird am ersten Schwerpunktthema des Virtuellen Runden Tisches mitwirken. Eine entsprechende Vereinbarung mit MedienCity wurde bereits im November abgeschlossen.
Janssen-Cilag wird, nach der Delphi-Studie von vor sieben Jahren, bei der Gesundheitsexperten zu ihren Prognosen befragt wurden, in den nächsten Wochen eine bevölkerungsbezogene Umfrage vorstellen. Dabei wurden u. a. Einstellungen zu Krankenversicherungsmöglichkeiten, zu Zuzahlungen und Eigenverantwortung ermittelt.
http://www.janssen-cilag.de

6. Neuauflage von "Med. in Deutschland. Standort mit Zukunft" erschienen
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Berlin. In neuer Auflage ist "Med. in Deutschland. Standort mit Zukunft" von Prof. Dr. D.H. W. Grönemeyer beim ADW Wissenschaftsverlag Berlin erschienen. Grönemeyer, der zu den Initiatoren des Virtuellen Runden Tisches Zukunft Gesundheit gehört, zeigt in dem im Jahr 2000 erstmals erschienen Buch innovative und patientenorientierte Wege für das deutsche Gesundheitswesen auf. Der Bochumer Mikrotherapeut und Wissenschaftler sieht darin auch gute Voraussetzungen für einen neuen Arbeits- und Exportmarkt.
http://www.microtherapy.de

7. Impressum/Abbestellung
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Diesen Newsletter erhalten Sie von der Redaktion des Virtuellen Runden Tisches http://www.runder-tisch.net
Er erscheint in unregelmäßigen, mehrwöchigen Abständen, um Sie über die Entwicklung und den Stand des Virtuellen Runden Tisches auf dem Laufenden zu halten.
Wenn Sie sich aus dem Verteiler austragen wollen, senden Sie bitte eine leere E-Mail an
mailto:unsubscribe@mediencity.de?subject=1
Achten Sie darauf, dass als Absender dieselbe Adresse verwendet wird, an die wir auch diesen Newsletter gesendet haben, und dass in der Betreff- ("Subject"-)Zeile nur die Ziffer "1" (ohne Anführungsstriche) steht.
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