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Deutsches Ärzteblatt:
Ethikrat für gesetzliche Verankerung der Patientenverfügung
BERLIN. Patientenverfügungen sollen nach einer Empfehlung des Nationalen Ethikrates künftig für Ärzte und Pflegepersonal rechtlich verbindlich sein. Das Gremium betonte am 2. Juni in Berlin, die Vorsorge für den Fall einer schweren Erkrankung, die eine selbst bestimmte Entscheidung über eine ärztliche Behandlung unmöglich mache, sei ein Grundrecht. Allerdings dürfe dabei das Verbot der aktiven Sterbehilfe nicht infrage gestellt werden, sagte der Ethikrats-Vorsitzende Spiros Simitis. Der Sozialverband Deutschland und die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) begrüßten die Empfehlungen des Gremiums.
 
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