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Die Welt:
Rückenschmerz verrät Parkinson
Internationaler Kongreß mit 3000 Teilnehmern in Berlin - Frühe Symptome werden oft übersehen
Berlin - Er war ein "Teen Wolf" und reiste "Zurück in die Zukunft": Am Mittwoch feiert Michael J. Fox seinen 44. Geburtstag - kein Alter für einen Schauspieler, der mit Komödien bekannt wurde und in Dramen brillierte. Doch Parkinson bremste seine Filmkarriere. Seit 1991 leidet Michael J. Fox an der Krankheit, deren Erforschung er inzwischen mit einer eigenen Stiftung unterstützt. Fox gibt den Kampf nicht auf, ihm gelang ein Comeback, so auch der deutsche Titel seiner Autobiographie, die anderen Mut machen soll, sich den Problemen zu stellen. Welche das sind und wie sie gelöst werden können, diskutieren jetzt fast 3000 Experten aus 53 Ländern bis Mittwoch in Berlin.

Auf dem 16. Weltkongreß zur Parkinson-Krankheit ist die Situation gerade junger Parkinson-Patienten neben vielen anderen Schwerpunkten zur Therapie - etwa mit Zellimplantaten oder Hirnstimulation - und Frühdiagnose ein wichtiges Thema. Ihnen steht kein leichter Weg bevor: "Nach der Diagnose müssen sie erst einmal damit fertig werden, daß sie an einer fortschreitenden chronischen Krankheit leiden, die ihr weiteres Leben maßgeblich bestimmt", sagt Professor Peter Vieregge vom Klinikum Lemgo.
 
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