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Neues Deutschland:
Medizintechnik und Wind
US-Konzern General Electric expandiert in Europa 
Während die niederländische Philips sich zunehmend von ihrem elektronischen Produktspektrum trennen will und voll auf Medizintechnik setzt, ist der Weltmarktführer bei Röntgengeräten und Magnetresonanztomographen offenbar ganz zufrieden mit seinem Dasein im Mischkonzern. Der US-Konzern General Electric (GE) baut neben der Medizintechnik auch die übrigen Bereiche weiter aus.
Ausgerechnet mit seinem ältesten Produkt war der US-Konzern General Electric hier zu Lande lange kaum präsent: Glühlampen. Steht doch an der Wiege des weltgrößten Mischkonzerns der Erfinder Thomas Alva Edison. Heute reichen die Aktivitäten von GE von der Beleuchtungstechnik über medizinische Geräte und Flugzeugtriebwerke bis hin zu Finanzdienstleistungen. Weltweit setzte General Electric im vergangenen Jahr 152,4 Milliarden Dollar um, davon 8,8 Milliarden Dollar im deutschsprachigen Raum.

Neues Forschungszentrum
Und offenbar sieht der US-Riese in diesem Markt noch erhebliche Wachstumsmöglichkeiten. Denn die Beschäftigtenzahlen nehmen bei GE im deutschsprachigen Raum zu, anders etwa als bei Siemens oder Philips. 13600 Mitarbeiter hatte der Konzern im Jahre 2004 in der Region.
 
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